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Angebot

Pfeiffer - Netzwerkstatt (PfeifferNET)

Die Pfeifferschen Stiftungen sind die größte diakonische Komplexeinrichtung in Sachsen-Anhalt. Mit dem Projekt "Pfeiffer - Netzwerkstatt (PfeifferNET) wird sich mit dem strukturellen Wandel der Stiftungen hin zu einer zunehmend ambulanten sozialräumlich orientierten Leistungsanbieterin auseinandergesetzt. 

Die Herausforderung

Der strukturelle Wandel der Stiftungen bringt für die Zusammenarbeit von Fach- und Führungskräften verschiedene Herausforderungen mit sich. Dazu zählen beispielsweise die Redefinition von Arbeitsprozessen, die Einführung digitaler Kommunikationsformen und die ortsunabhängige Bereitstellung von Dokumenten und Wissen. Damit wird auf neue Rahmenbedingungen wie räumliche Entfernung, veränderte Arbeitszeiten und Zusammenarbeitsformen reagiert. 

Die digitale Lösung

Mit dem Projekt wird die Motivation und Beteiligung der Führungskräfte und Mitarbeitenden am Gesamtprozess des Wandels und an der Einführung der Netzwerk- und Wissensplattform PfeifferNET verstärkt und die Akzeptanz und Nutzung der Plattform gefördert. Ziel ist es den Mitarbeitenden zu ermöglichen, zeit- und ortsunahängig mit internen und externen Partner*innen sowie Klient*innen zu kommunizieren, Informationen und Wissen auszutauschen, in Chaträumen und Videokonferenzen gemeinsam zu diskutieren oder mit Hilfe von Workflows kollaborativ an Dokumenten zu arbeiten. 

Die Konzepte für das PfeifferNET werden von Pilotgruppen erarbeitet und erprobt. Mitarbeitende sollen außerdem zur Nutzung der Plattform befähigt werden und den 200 demnächst in den Ruhestand gehenden Beschäftigten bietet PfeifferNET eine Möglichkeit, ihr Wissen strukturiert und nutzbar abzulegen und weiterzugeben.

Kontakt

Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg

Pfeifferstraße 10
39114 Magdeburg

kristin.loeser(at)pfeiffersche-stiftungen.org

www.pfeiffersche-stiftungen.de
www.pfeiffersche-stiftungen.de/stiftungen/esf-projekt-pfeiffernet.html

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Das Projekt „Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert und vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-​Anhalt kofinanziert.