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Angebot

unternehmensWert:Mensch plus

Mit der Digitalisierung wird auch die Arbeitswelt der Zukunft schneller und vielfältiger. Betroffen sind Unternehmen aus fast allen Branchen und Betriebe müssen stetig auf die technischen Neuerungen reagieren. Die Potentiale und Chancen der Digitalisierung nutzen zu können und effektiv einzusetzen, ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Dafür werden nachhaltige Strategien und Konzepte benötigt. Der Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus) setzt dort an, indem betriebliche Lern- und Experimentierträume gefördert werden. 

Zielgruppe(n)

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Angebote

  • Im Rahmen einer professionellen Prozessberatung werden Unternehmen fit für die Digitalisierung gemacht
  • Es werden passgenaue Lösungen für die digitale Transformation entwickelt und innovative Arbeitskonzepte erprobt
  • Lern- und Experimentierräume: können je nach Unternehmen, Größe und Branche unterschiedlich sein. Sie folgen einer Methode und setzen eine bestimmte Haltung im Betrieb voraus

Kosten

  • Die Erstberatung ist kostenfrei
  • Erfüllt Ihr Unternehmen die Förderkriterien, erhalten Sie einen beratungscheck, mimt dem Sie eine geförderte Beratung in Anspruch nehmen können

Kontakt

unternehmensWert:Mensch/ unternehmensWert:Mensch plus

Erstberatungsstelle Nord 
Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Diana Kegel
Halberstädter Str. 42
39112 Magdeburg

0391 74469 672
​​​​​​​diana.kegel@bwsa-group.de

Erstberatungsstelle Mitte
Institut für zukunftsorientierte Arbeitsgestaltung IZAG gGmbH

Ralph Angerstein
Immermannstr. 28
39108 Magdeburg

015124144027
​​​​​​​r.angerstein@izag-gmbh.eu

Erstebratungsstelle Süd
BTH GmbH Eisleben

Knut Ludwig
Seminarstr. 5-6
06295 Lutherstadt Eisleben

03475 92600
​​​​​​​knut.ludwig@bth-bildung.de​​​​​​​

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Das Projekt „Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert und vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-​Anhalt kofinanziert.