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Angebot

Zahnstudio Brauer Friese

Dental-Fräsmaschinen (Dental CAD/CAM Systeme) sowie Planung und Konstruktion in der Zahntechnik im Südharz.

Die Herausforderung

Interesse, Neugier und auch der Mangel an regionalen Fachkräften machte es notwendig, andere Strategien in der Zahntechnik zu finden, um am regionalen und überregionalen Markt seine Kunden qualitativ hochwertig in einem angemessenen Zeitfenster bedienen zu können und seine Marktposition zu festigen.

In der Zahntechnik ist ein Höchstmaß an Handgeschick und Präzision notwendig und diese sollte ergänzt werden mit digitalem Know How, um Prozesse zu optimieren und Zahnersatz auch digital zu planen und zu fertigen.

Die digitale Lösung

Die Geschäftsführer eigneten sich digitales Know How an und recherchierten am Markt nach dentalen Fräsmaschinen, die in der Lage sind, mit den entsprechenden Materialien Zahnersatz für die Kunden in kürzester Zeit zu planen und herzustellen. Die Herausforderungen hierbei waren komplexer als gedacht und es benötigte auch Zeit, sich in das ausgewählte Frässystem zur Planung und Konstruktion einzuarbeiten, aber der Weg hat sich durchaus gelohnt.

Die Mitarbeiter*innen werden zeitlich entlastet, da bestimmte Arbeitsschritte mit hoher Präzision und Qualität durch die Fräsmaschine realisiert werden können.

Wirkung

Die Geschäftsführer halten mittlerweile Referate für Interessierte aus dem Bereich der Zahntechnik oder auch Zahnmedizin und schreiten weiter auf dem Weg der Digitalisierung mit einer eigenen Digitalisierungsstrategie voran.

Nachhaltigkeit

Der Geschäftsführung ist es wichtig, die Digitalisierung nicht als Selbstzweck zu sehen, sondern als Teil der Unternehmensstrategie. 

Kontakt

A. Brauer & A. Friese Zahnstudio GbR

Hermannstr. 1
06108 Halle (Saale)

0345 24979617​​​​​​​
​​​​​​​zahnstudio@o2mail.de

Webseite​​​​​​​

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Das Projekt „Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert und vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-​Anhalt kofinanziert.